Widerruf von Darlehensverträgen - Beispiele falscher Widerrufsbelehrungen von Banken

Mit Ablauf des 21.06.2016 erlischt endgültig das Recht zum Widerruf von Immobiliendarlehn wegen falscher Widerrufsbelehrungen, die zwischen dem 02.11.2002 und dem 10.06.2010 geschlossen worden sind. Bis dahin sollten Verbraucher von Immobilienkrediten von darauf spezialisierten Rechtsanwälten prüfen lassen, ob die in ihren Verträgen verwandten Widerrufsbelehrungen falsch sind. Nach unseren Erfahrungen enthalten die von vielen Banken bis 2010 verwendeten Belehrungen zahlreiche Fehler, weshalb trotz Ablaufs der ursprünglich gewährten Widerrufsfrist noch heute der Widerruf möglich ist. Dies betrifft auch schon zurückgezahlte Darlehen.

Aus der Neuberechnung widerrufener Darlehen kann sich für die Darlehensnehmer ein erheblicher Rückzahlungsbetrag ergeben. Auch bei üblichen Darlehenssummen von ca. 150.000 € und abhängig davon wie viele Zinsen ab Vertragsbeginn gezahlt wurden, können sich Rückerstattungsansprüche gegen die Bank von über 20.000 € ergeben !

Bis zum 21.06.2016 muss der Widerruf gegenüber der Bank erklärt werden und dort eingegangen sein.
Nachfolgend haben wir eine Reihe falscher Widerrufsbelehrungen aus unserer Praxis zusammengestellt, welche aber nicht vollständig ist:

BHW September 2008
DKB Dezember 2008
DKB Juli 2007
DSL Bank August 2008
DSL Bank März 2007
Ing DiBa Mai 2007
Ing DiBa Mai 2009
PSD Bank Januar 2010
SAB Juni 2007
Sparda Bank Dezember 2005
Sparda Bank Juni 2008
Sparkasse April 2005
Volksbank Juni 2008

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Zweigstelle Dresden

 
Anwaltskanzlei Gründig
Königsbrücker Straße 67
01099 Dresden


Telefon: 0351 - 56 34 06 80
Telefax: 0351 - 56 34 06 819

Adresse in Map anzeigen

Öffnungszeiten in Dresden und Zwickau

 

Montag bis Donnerstag:
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr


Freitag:
08:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Auch außerhalb unserer Bürozeiten vereinbaren wir gern einen Termin mit Ihnen.

Zum Kontaktformular