Bisher bestanden wesentlich unterschiedliche Meinungen über den Wert der Beteiligung und den Sinn der weiteren Zahlung von Rateneinlagen.
Im aktuellen Halbjahresbericht zum 31.07.2013 hat die Geschäftsleitung den Zufluss neuer Liquidität durch weitere Einzahlung monatlicher Ansparraten dargestellt. Eine Schlussfolgerung aus den Erklärungen zur Vermietungssituation auf den Wert der Beteiligung und einer möglichen späteren Rendite lässt sich hieraus aber nicht ableiten. Die AFD allgemeiner Finanzdienst GmbH (AFD) als maßgebliche Vertriebsgesellschaft hatte in einer vermeintlich wichtigen Information vom 05.06.2013 an die Anleger sogar behauptet, dass einzelne Werbeschreiben von Anwälten und Interessengemeinschaften teilweise wilde Aussagen über den Zustand der Fondsgesellschaft beinhalten würden, ohne diese zu erklären, und forderte auf, solche Schreiben zu ignorieren oder die AFD um Rat zu fragen. Im Letzteren Fall würde man aber den Bock zum Gärtner machen, wie ein deutsches Sprichwort aufzeigt.

Die Anleger wurden erstmals mit Schreiben vom 28.01.2013 - noch versandt durch die ursprüngliche Geschäftsführerin der Fondsgesellschaft - unter anderem informiert, dass die wirtschaftliche Konzeption des Altersvorsorgefonds sich von Anfang an „als fatale Fehlkonstruktion erwiesen" hat.

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